Lokalliberalen-Tour führte nach Belgien:

Freie Demokraten besuchten NATO-Hauptquartier in Mons

Im Rahmen einer Seminarreise die der Siegener Jugendoffizier der Bundeswehr, Oberleutnant Sebastian Linke in seiner Funktion als Referent für Sicherheitspolitik organisierte und durchführte, besuchten die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein kürzlich Brüssel sowie das "Supreme Headquarters Allied Powers Europe" (SHAPE) der NATO in Mons (Belgien). Nur wenige Deutsche erhalten die Chance, diesen Militärstandort von innen sehen zu dürfen.

Die Freien Demokraten aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein besuchten während der Seminarreise in Belgien auch das Supreme Headquarters Allied Powers Europe' (SHAPE) der NATO in Mons.<br />
Die Freien Demokraten aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein besuchten während der Seminarreise in Belgien auch das Supreme Headquarters Allied Powers Europe' (SHAPE) der NATO in Mons.



Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit
Über dem Headquarter im besonders gesicherten Bereich der militärischen Kleinstadt prangt das Wappen mit dem lateinischen Leitspruch „Vigilia pretium libertatis“ („Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit“). Für Guido Müller, Fraktionsvorsitzenden der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein und stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der Freien Demokraten in Westfalen-West "umschreibt dieser Wahlspruch sehr gut den Wert, den Freiheit in unserer Gesellschaft hat und wie wenig diese ein Selbstverständnis ist. Freiheit braucht immer ein wachendes Auge."

Im Rahmen einer Seminarreise besuchten die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein kürzlich auch das Atomium in Brüssel (Belgien).<br />
Im Rahmen einer Seminarreise besuchten die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein kürzlich auch das Atomium in Brüssel (Belgien).



Werbung für die Bundeswehr
„Ein besonderer Dank“, so Müller, „geht an den Referent für Sicherheitspolitik! Oberleutnant Linke, zeigte sich uns als gewissenhafte, ruhige, dabei aber stets ansprechbare und sehr kompetente Kontaktperson. Meine Fraktion sowie die Parteifreunde aus Siegen-Wittgenstein waren schlichtweg begeistert und sehr dankbar dafür, auf diesem Weg gebündelt mehr über die Bundeswehr erfahren zu haben.“ Ein weiteres Highlight im randvollen Programm stellte der Besuch im "Royal Museum of the Armed Forces and Military History" dar. Hier gibt es unter anderem in einer riesigen Halle eine beeindruckende Sammlung von Hubschraubern, Flugzeugen und anderer Fluggeräte zu bestaunen. Ohne jegliche Polemik folgt im weitläufigen Ausstellungsbereich die kritische Betrachtung des Krieges. Sachlich aber sehr interessant geht man beispielsweise auch auf die Zusammenhänge zwischen 1. und 2. Weltkrieg ein. Fazit: Absolut Empfehlenswert! Aber natürlich durfte in Brüssel auch der Besuch des Atomiums nicht fehlen. „Summa summarum war diese Veranstaltung eine Werbung für die Bundeswehr!“, stellte Müller fest.

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