Im Zuge des Lokalliberalen-Treff die Obernau-Talsperre besucht:

Freie Demokraten tauchen ab

Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.<br />
Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.


Eigentlich sind für die Besichtigung der Obernau-Talsperre in Netphen-Brauersdorf nur anderthalb bis zwei Stunden eingeplant. Doch Dirk Müller, Geschäftsführer des Wasserverbands Siegen-Wittgenstein (WVS), gestaltet den Besuch des FDP Kreisverbandes derart interessant, dass die 25-köpfige Delegation der Liberalen gut drei Stunden im, ums und auf dem Bauwerk unterwegs ist. „Prädikat: Absolut empfehlenswert“ betont Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten, „wird unser subjektives Empfinden doch dadurch bestätigt, dass wir nun wissen, dass unser heimisches Wasser sogar so gut ist, dass es als Referenzwert herangezogen wird!“

Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein<br />
Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein

„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest<br />
„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest



Wir leben Wasser
Müller verdeutlicht den interessierten Besuchern anschaulich, dass ein Beruf durchaus auch Berufung sein kann. „Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer des Wasserverbands fest. Und die Freien Demokraten nehmen es ihm ab. Die Führung beginnt auf dem Staudamm und gleich gibt es jede Menge Fakten zur Entstehung, Geschichte und Infrastruktur. „Die Obernau-Talsperre ist mit einem Fassungsvermögen von 15 Mio. Kubikmetern die größte Trinkwassertalsperre des Siegerlandes“ erklärt Müller. Wie gut gefüllt sie momentan tatsächlich ist, erfahren die Freien Demokraten im Entnahmeturm, beim Blick auf den Pegel. Auf 366,70 mNN steht der und darf maximal 371 mNN (höchstes Stauziel) erreichen.

Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN<br />
Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN

Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß<br />
Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß



Dann heißt es abtauchen. Ab hier müssen die Besucher treppenfest und schwindelfrei sein. Im Entnahmeturm geht es über 300 Stufen 50 Meter tief hinab bis zum Fuße der Anlage. Vom Turmfuß aus erreicht die Gruppe nach wenigen Metern ein Kreuzungsbauwerk. Die Kontrollstollen für Wartungszwecke führen einerseits durch den Staudamm von einer Talseite zur anderen sowie andererseits bis zum Schieberhaus am Fuße des Damms. Diesen Weg nehmen die Freien Demokraten. Gefühlt ein Weg von Kilometern, real aber lediglich 300 Meter.

Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms<br />
Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms



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