24. Haubergsknipp-Verleihung der Freie Demokraten:

Thomas Roth, Klaus Preis und Route 57 im Spiegelzelt geehrt

Seit 24 Jahren verleihen die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein an herausragende Persönlichkeiten des Kreises den kommunalen Ehrenpreis "Siegerländer Haubergsknipp". Für die diesjährige Preisverleihung einigte sich die Jury bestehend aus dem Kreisvorsitzenden Hans Peter Kunz und seinen beiden Stellvertretern Guido Müller und Peter Hanke übereinstimmend auf folgende Preisträger: Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt, Thomas Roth, den Vorsitzenden des Schützenkreises Wittgenstein und Klaus Preis, bekanntes kommunalpolitisches Urgestein aus Wittgenstein.

Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.
Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.


„In der 24-jährigen Geschichte der Preisverleihung ist es das erste Mal eine rein Wittgensteiner Veranstaltung“, erklärte Hans Peter Kunz, da alle Preisträger und Laudatoren aus Wittgenstein kommen. Die Ehrungen fanden in diesem Jahr im Spiegelzelt auf dem Firmengelände der Erndtebrücker Eisenwerke (EEW) statt. „Jeder Preisträger ist ein Botschafter unserer Region für die Region und darüber hinaus. Eine Region kann sich überregional nur dann stark präsentieren, wenn auch die Menschen von ihrer Region überzeugt sind und gerne hier leben und arbeiten. Und zu dieser Sensibilisierung möchte der FDP Kreisverband Jahr für Jahr ein Stück beitragen und die Aufmerksamkeit auf Personen und Organisationen richten, die sich um unsere Region verdient gemacht haben“, erklärte Kunz.

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!


Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt
Der Preisträger Route 57 e.V. wurde für seinen Einsatz für ein leistungsfähige Straßenanbindung Wittgensteins an das Siegerland ausgezeichnet. Laudator Bernd Fuhrmann würdigte das Engagement des Vereins für das „Ewigkeitsthema Ost-West-Anbindung“, das schon im alten Preußen ein Thema gewesen sei. Es sei ein Erfolg des Vereins gewesen, dass die Route 57 auf den letzten Drücker in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden sei. „Jetzt gilt es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf aufzuwerten“, so der Bürgermeister der Stadt Bad Berleburg. Den Preis nahm stellvertretend für alle Befürworter der Vorsitzende des Vereins, der Unternehmer Christian Kocherscheidt (Geschäftsführender Gesellschafter der EJOT Holding GmbH & Co. KG) in Empfang.

Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Preisträger: Route 57 e.V., vertreten durch Christian Kocherscheidt
Preisträger: Route 57 e.V., vertreten durch Christian Kocherscheidt


Für Fuhrmann sind es drei Faktoren die „Route 57 zur Marke“ gemacht haben: „Hier wurde ein Netzwerk auf Augenhöhe geschaffen um Schulter an Schulter arbeiten zu können. Der Verein dient dabei als Koordinierungsplattform und hat es geschafft als regionaler Schallverstärker zu wirken.“ Er versteht Christian Kocherscheidt als Gesicht des Vereins. „Einen besseren Amtsträger kann sich der Verein nicht wünschen!“, stellte Fuhrmann zum Abschluss seiner Laudatio fest.

Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.
Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.


Thomas Roth, Vorsitzender des Schützenkreises Wittgenstein
Zum ersten Mal in der Geschichte der Haubersknippverleihung wurde das Schützenwesen geehrt: Der zweite Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den langjährigen Vorsitzenden des Wittgensteiner Schützenkreises Thomas Roth. Laudator Hans-Dieter Rehberg, der Vize-Präsident des Westfälischen Schützenbundes, würdigte ausführlich das Engagements Thomas Roths bei der Ausrichtung der Westfälischen Schützentage 2008 in Bad Laasphe und 2015 in Erndtebrück. Außerdem habe er in beeindruckter Weise die Bogensportabteilung in seinem Heimatverein, dem Schießverein Erndtebrück, aufgebaut, die mittlerweile 70 aktive Mitglieder habe.

Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Preisträger: Thomas Roth
Preisträger: Thomas Roth


„Thomas Roth war der Bundeskanzlerin einen Schritt voraus“, so betonte der Laudator, denn „mit dem Satz – Wir schaffen das!“ – ging Roth die Aufgabe an, an der andere zu verzweifeln schienen. Seinem Umfeld habe der Chef der Wittgensteiner Schützen immer wieder erklärt: „Wir müssen es nur machen!“

Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!
Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!


Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Der dritte Knipp ging an den liberalen Kommunalpolitiker Klaus Preis aus Bad Laasphe, der bei den letzten vier Kommunalwahlen jedes Mal das Direktmandat im Wahlbezirk Weide, Volkholz, Großenbach und Rückershausen gewonnen hat. Die Laudatio hielt sein jahrzehntelanger Weggefährte Wolfgang Weber, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands der Freien Demokraten Bad Laasphe: „Klaus Preis hat bei der letzten Wahl in vermeintlich schlechten Zeiten sogar eine Stimme mehr geholt als seine Gegenkandidaten von SPD und CDU zusammen!“

Laudator: Wolfgang Weber
Laudator: Wolfgang Weber
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe


Weber bringt es auf den Punkt: „Nur wer Verantwortung für sich selbst tragen kann, kann das auch für andere“. In einer Zeit, in der in den Räten viel mehr geredet würde, aber zu wenig gehandelt, habe Preis hohe Leidensfähigkeit bewiesen. Effektive Politik brauche Taten und Weber ließ durchblicken, dass Preis eben genauso ein Mann der Tat, aber auch ein „echter Liberaler“ sei, der „die Freiheit zu Verantwortung“ nutze und nicht wie viele andere „die Freiheit von Verantwortung.“

Nachruf:

Freie Demokraten trauern um Walter Scheel



Er war Bundespräsident, Bundeskanzler und Außenminister. Walter Scheel ist am 24. August 2016 im Alter von 97 Jahren verstorben. FDP-Chef Christian Lindner erklärte: "Walter Scheel hatte als Begründer der sozialliberalen Koalition mit Willy Brandt den Mut, für Deutschland ein neues Kapitel zu öffnen. Ohne ihn hätte es die neue Ostpolitik und mehr gesellschaftliche Liberalität nie gegeben. Die Freien Demokraten und unser Land haben ihm viel zu verdanken."

Der FDP-Chef führte aus: "Scheel ist ein Mann der Heiterkeit und Menschenfreundlichkeit, aber auch der Härte, wenn es nötig war." Bis vor wenigen Jahren sei Scheel den Freien Demokraten auch noch aktiv verbunden gewesen. "Wir haben von seinem Rat profitiert. Wir werden ihn nicht vergessen", unterstrich Lindner.

"Stimmen aus dem Netz"

Liberale Sommertour auf der Route 57:

Freie Demokraten unterwegs im Hübbelbummler



Sommerpause? Nicht bei den Freien Demokraten. Organisiert vom Kreisverband und der Kreistagsfraktion machten sich gut 40 Liberale auf, über die Route 57 zu den Erndtebrücker Eisenwerke zu fahren. Unterwegs gab es politische „Gespräch-Stops“ in Kreuztal und Hilchenbach. Im Gepäck hatten die Freien Demokraten den verkehrspolitischen Sprecher der NRW Landtagsfraktion Christof Rasche (MdL). „Auch, wenn der eine oder andere Politiker glaubhaft machen möchte, dass mit der Übernahme einiger Ortsumgehungen in den erweiterten Bundesverkehrswegeplan schon die halbe Miete erreicht wäre, muss man hier kritisch bleiben und weiter jede Chance nutzen, die Möglichkeiten der Route 57 ins Bewusstsein zu rufen. Deshalb haben wir uns mit den Ortsverbänden und unserem verkehrspolitischen Sprecher im Landtag die aktuelle Situation vor Ort angeschaut. Politische Aufgabe bis Dezember ist es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans zu bringen, sonst tut sich hier auf Jahrzehnte nichts“, so der FDP Fraktionsvorsitzender im Kreistag Siegen-Wittgenstein, Guido Müller.

Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)


Südumgehung, Zusammenarbeit und Hochprozentiges
Beim Stop in Kreuztal informierte der Beigeordnete Eberhard Vogel über die Vorteile und noch zu lösende Probleme der Südumgehung. Er zeigte sich optimistisch, dass die Straße in den nächsten Jahren gebaut werde. In Hilchenbach informierte Bürgermeister Holger Menzel über den Stand der Ortsumgehungskette. Den Gesprächspartnern war schnell klar, dass die Abstimmungen der Städte und Gemeinden untereinander noch intensiviert werden müssen. Nur wenn man die Route 57 als ein zusammenhängendes Konzept, Stichwort Ost-West-Achse, im Auge behält, erhält das Straßengroßprojekt die notwendige Relevanz, die es braucht, um vielleicht doch noch von der Bundespolitik als vordringlich eingestuft zu werden. Der ehemalige Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab begrüßte die Liberalen am Marktplatz mit dem ersten selbstgebrannte Gin aus der neuen Hilchenbacher Destillerie. Zur Stärkung reichten die Hilchenbacher Parteifreunde den typischen Siegerländer Reibekuchen.

Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)


„Route 57 muss vordringlich werden“
Das Ziel der Fahrt bildeten die Erndtebrücker Eisenwerke und eine Einladung ins dortige derzeit aufgebaute historische Spiegelzelt. Die Geschäftsführer Jörg und Christoph Schorge machten deutlich, dass sie an dem Urspungs- und Heimatstandort Erndtebrück hängen und daran natürlich gerne festhalten würden. Die schlechte Straßensituation zwingt das Unternehmen aber dazu, gewisse Aufträge an anderen Firmenstandorten produzieren zu lassen, da die Rohre mit bis zu 13 m Durchmesser über die schmalen Straßen nicht so einfach und fristgerecht abtransportiert werden können. Christof Rasche gab die Empfehlung, dass die heimische Politik jetzt handeln muss und schlug vor, die beiden verkehrspolitischen Mitentscheider der CDU- und SPD-Bundestagsfraktionen, Oliver Wittke und Andreas Rimkus, zu einem gemeinsamen Gespräch in die Region zu holen und massiv Druck zu machen. Die Wochen bis Dezember müssen genutzt werden. Die FDP Kreistagsfraktion wird Kontakt zu Willi Brase und Volkmar Klein aufnehmen und diese bitten, ihre Bundestagskollegen zu einem gemeinsamen Termin nach Siegen-Wittgenstein zu bitten. Die Eisenwerke boten spontan das Spiegelzelt an der Route 57 als geeigneten Treffpunkt an. Enttäuscht zeigten sich die Teilnehmer der Sommertour, dass die Landesregierung, vermutlich um internen Konflikten aus dem Weg zu gehen, für die Route 57 keine Empfehlung gegeben hatte.

Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)


PRESSE:
Die Siegener Zeitung berichtete bereits am nächsten Tag in ihrer Wittgensteiner Ausgabe auf Seite 5 darüber. Am Samstag, den 20. August, fand sich der gleiche Artikel auf Seite 9 der Siegener Ausgabe. Nachstehend der Link zum Online-Artikel "Liberaler Stammtisch war beim Eisenwerk zu Gast" und den dazu erschienenen Artikeln unter derWesten.de "FDP fordert stärkeren Einsatz für Route 57" sowie "FDP rät: Jetzt massiv Druck machen"...

Landtagswahl 2017:

Manuela Rohde von Stadt und Ortsverbänden im Wahlkreis 127 nominiert

Die Landtagswahlen rücken näher und die Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein bringt sich mit einer starken Kandidatin im Wahlkreis 127 in Stellung. „Die Stadt- und Ortsverbände Erndtebrück, Hilchenbach, Netphen, Wilnsdorf und Kreuztal nominieren Manuela Rohde als Kandidatin für unseren Wahlkreis. Wir werden sie zum Parteitag zur Wahl vorschlagen“, sagt Guido Schneider, Vorsitzender der FDP in Erndtebrück. Im September wird die FDP Siegen-Wittgenstein ihre Kandidaten offiziell benennen. Die 55-jährige Rohde kann auf eine breite Unterstützung aus dem Wahlkreis 127 bauen.

Manuela Rohde: „Ich weiche bei Themen nicht aus und sage dazu meine Meinung, auch wenn die nicht immer bequem ist!'<br />
Manuela Rohde: „Ich weiche bei Themen nicht aus und sage dazu meine Meinung, auch wenn die nicht immer bequem ist!'



Richtige Kandidatin
„Ich bin überzeugt, dass wir genau die richtige Kandidatin gefunden haben, daher unterstützen wir die Kandidatur von Manuela Rohde“, so Andreas Klein, Fraktionsvorsitzender aus Wilnsdorf. Ganz ähnlich äußert sich auch Karl-Heinz Jungbluth, der Vorsitzende der Freien Demokraten in Hilchenbach. Auch er sieht die Stärken von Manuela Rohde: „Sie ist eine eine Frau mit Berufserfahrung und kann gesellschaftliche Strömungen sehr gut einschätzen. Für die Politik hier vor Ort braucht man solche Menschen.“

Sommerfest der FDP Landtagsfraktion:

Mit uns ist 2017 zu rechnen!


Der ehemalige parlamentarische Geschäftsführer Hagen Tschoeltsch (M.) und die beiden Parteifreunde Peter Hanke (l.) und Guido Müller (r.) besuchten als Vertreter aus Siegen-Wittgenstein das Sommerfest der FDP Landtagsfraktion. Volles Haus, unglaublich viele Pressevertreter und spannende Start-Up-Präsentationen zeigen vor allem eins: "Mit uns ist 2017 zu rechnen!"

14. Lokalliberalen-Treff:

Freie Demokraten in der Heimat unterwegs


Das war wieder mal ein schöner Sonntag im Kreise der Freien Demokraten. Der 14. Lokalliberalen-Treff war ein voller Erfolg. Danke an Simone Neuser und Andreas Weigel, die uns nach Wilnsdorf entführten. Der Tag war bestens vorbereitet. Die freidemokratische Großfamilie traf sich zunächst zum gemeinsamen Mittagessen. Anschließend folgte dann eine sehr interessante und äußerst kurzweilige Wanderung.

Einen Blick in die Siegerländer Bergbaugeschichte können Wanderer entlang des Themenweges "Auf Bergmannspfaden" werfen. Über 15,5 km führt die Wanderung an alten Stollen und Gruben vorbei und erlaubt zudem wundervolle Aussichten über das Siegerland. Andreas Weigel hatte die Route aber nochmal individuell angepasst und auch für alle Stationen immer etwas vorbereitet.



DET FIKANTE LOCH: "NACHDEM AN DEM FEMGERICHT FREISTUHL HOHEROTH - 400M VON HIER DAS URTEIL ÜBER DEN MALEFIKANTEN - MISSETÄTER - GEFÄLLT WORDEN WAR WURDE ES WAHRSCHEINLICH HIER AM - FIKANTE LOCH - MIT TOD DURCH DEN STRANG VOLLSTRECKT"

Am „Fikanten Loch“ geht Andreas Weigel zunächst auf die erste urkundliche Erwähnung Wilnsdorfs unter dem Namen „Willelmesdorf“ in 1185 ein. Daneben sei aber auch noch der Name „Wielandisdorf“ überliefert, der auf der Legende basiert, dass in der Nähe des Ortes der sagenumwobene Schmied Wieland gelebt haben soll. Im Laufe der Zeit habe sich daraus der Ortsname Wilnsdorfs weiter entwickelt. Es gab fortwährend unterschiedlichste Schreibweisen, bis 1542 das heutige Wilnsdorf erstmals genannt wurde.



Für Wanderer, die sich für den Bergbau wie er sich einst im Siegerland darstellte interessieren, wurde der Bergmannspfad in der Gemeinde Wilnsdorf angelegt. Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung ist eigentlich die Bushaltestelle „Kalteiche-Wilnsdorf“. Die Länge der Wanderstrecke beträgt circa 15 km und beinhaltet 16 Stationen mit Hinweistafeln. Station 15 ist das vom SGV Wilgersdorf in den 70er Jahren errichtete Denkmal für Bergleute und Köhler. Der Initiator war der Heimatforscher Gustav Berg.



Heimatkundler Gustav Berg vom SGV war auch verantwortlich dafür, dass in den 1970er Jahren die Quelle „Goldschmieds -Born“ (Station 12) gefasst wurde. Bis heute wird dieses Arial durch den SGV Wilgersdorf gepflegt! Hier entpuppte sich der Bollerwagen als kulinarisch bestückter Versorgungswagen. Der Ortsverein Wilsdorf hatte für die Rast extra Köstlichkeiten aus dem lokalen Umfeld besorgt. Die Gruppe kostete so bspw. drei ausgezeichnete Käsesorten (in naturell, würzig & rauchig), zwei exzellente Senfsorten und den köstlichen Apfelsaft. Und alles aus der Heimat!


Entscheidung im Stadtverband:

Freie Demokraten Siegen wollen Müller

In den heimischen Ortsverbänden der Freien Demokraten werden aktuell die Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr gesucht und bestimmt. Weitreichende Entscheidungen müssen getroffen werden, gilt es doch nicht nur, die Landtagswahl erfolgreich zu meistern, sondern auch eine gute Ausgangssituation für den Wiedereinzug in den Bundestag zu schaffen. Der Kreisverband hat vor zwei Wochen alle Ortsverbände angesprochen, sich Gedanken über geeignete Kandidaten zu machen und diese vorzuschlagen. Als erster Ortsverband haben sich die Siegener Freidemokraten zu Wort gemeldet. Für den Wahlkreis 126 (Siegen, Freudenberg, Neunkirchen und Burbach) wollen die Siegener mit dem Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Guido Müller, ins Rennen gehen.

Guido Müller ist seit diesem Jahr Mitglied im Landesvorstand der FDP. Im Kreistag steht er für eine kompromisslose Politik der Schuldenvermeidung, wie beispielsweise auch die Einrichtung einer Sparkommission im Kreistag zeigt.<br />
Guido Müller ist seit diesem Jahr Mitglied im Landesvorstand der FDP. Im Kreistag steht er für eine kompromisslose Politik der Schuldenvermeidung, wie beispielsweise auch die Einrichtung einer Sparkommission im Kreistag zeigt.



Mitreißender Wahlkämpfer
Der 43-jährige Marketing-Berater wurde einstimmig als Empfehlung des Stadtverbandes nominiert. Wie Markus Nüchtern, Vorsitzender des Stadtverbandes Siegen erklärt, „ist er eines der bekanntesten Gesichter unserer Partei und profilierter Vertreter einer liberalen Vernunftpolitik für unsere Region – der zudem, dass haben die letzten Kommunalwahlen gezeigt, auch noch ein mitreißender Wahlkämpfer ist.“ Guido Müller ist verheiratet und Vater einer kleinen Tochter. Er führt seit 2009 die Fraktion im Kreistag. Zuvor war er ehrenamtlich Geschäftsführer der Fraktion. Man kennt ihn aber vor allem auch neben der Politik. Müller ist seit einigen Jahren Vorsitzender des TV Jahn Siegen sowie des Turnbezirks Siegerland-Süd und seit seiner Studentenzeit steht er als Moderator und Kabarettist „Guido Fliege“ im Lÿz auf der Kleinkunstbühne.

Freie Demokraten bei Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH zu Gast:

Kontakt zu Unternehmen intensivieren


Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH (MLP) in Kaan-Marienborn zu Gast. „Der Besuch bei MLP markiert für uns den Start einer dahingehenden Reihe“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende Markus Nüchtern, „denn mein Ziel ist es, den Kontakt zu Unternehmen in Siegen zu intensivieren“. Für die Besucher des Stadtverbandes Siegen nahmen sich Konrad Thannbichler, Leiter des Vertriebs und Jörn Winkels, Vorsitzender der Geschäftsführung, viel Zeit und informierten die Kommunalpolitiker vor Ort über die hochwertige Produktpalette des Unternehmens und die Rolle als Global Player in Sachen Rohrherstellung und Beschichtung.

Freie Demokraten für multifunktionale Konzepte in Siegener Oberstadt:

„Bereich der Fißmeranlage soll zum Hingucker werden“

Die Freie Demokraten forden nicht nur ein modernes Konzept für Oberstadt, sondern legen dazu konkrete Vorschläge vor!<br />
Die Freie Demokraten forden nicht nur ein modernes Konzept für Oberstadt, sondern legen dazu konkrete Vorschläge vor!


Die Freien Demokraten Siegen möchten die „Fißmeranlage“ in der Nähe der Nikolaikirche - des "Krönchens" - so geplant wissen, dass hier neben der eigentlichen Nutzung auch die Voraussetzung für eine Markt- bzw. Weihnachtsmarktnutzung geschaffen wird. „Wenn jetzt die planerischen Vorbereitungen für die Sanierung in 2019 beginnen, muss auch über solche multifunktionalen Konzepte nachgedacht werden“, fordert Markus Nüchtern, Vorsitzender des Stadtverbandes der Freien Demokraten in Siegen.


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