Landtag Nordrhein-Westfalen:

Angela Freimuth zur Sprecherin der Freien Demokraten im Hauptausschuss sowie für Wissenschaft und Forschung ernannt

Nachdem der Landtag in der vergangenen Woche seine Fachausschüsse für die 17. Legislatur eingerichtet hat, hat auch die FDP-Landtagsfraktion ihre Fachsprecher benannt. Die Südwestfälische Abgeordnete Angela Freimuth, die für die Freien Demokraten den Kreis Siegen-Wittgestein betreut, arbeitet auch weiterhin als Sprecherin für Wissenschaft und Forschung. „Ich freue mich, nun auch in einer Regierungsmitverantwortung für eine exzellente Wissenschafts- und Forschungslandschaft in NRW weiter zu arbeiten. Innovationen und die enge Kooperation zwischen Wissenschaftseinrichtung und der Wirtschaft sind gerade für unsere Region Südwestfalen wichtig“, sagte Freimuth.

Angela Freimuth
Angela Freimuth

In dieser Plenarwoche hat die neue Nordrhein-Westfalen-Koalition aus FDP und CDU im Landtag bereits erste Weichen gestellt. Eine Entfesselungsoffensive für weniger Bürokratie, ein Programm zur Rettung von Kindertagesstätten und eine Leitentscheidung zum Erhalt von Förderschulen. „Für die neue Legislaturperiode haben wir uns viel vorgenommen. Nordrhein-Westfalen wollen wir stärker, moderner und digitaler machen. Ich bin stolz, dass wir dazu schon erste Projekte auf den Weg gebracht haben“, so die liberale Abgeordnete.

Die 51-Jährige, ausgebildete Werkzeugmacherin und Rechtsanwältin hat sich in der vergangenen Legislaturperiode bereits für beste Lehre, Wissenschaft und Forschung engagiert und insbesondere Digitalisierung und Internationalisierung, aber auch Forschungstransfer von Mittelstand und Hochschulen vorangetrieben.

Angela Freimuth, die erstmals im Jahr 2000 in den Landtag gewählt wurde, gehört darüber hinaus als Vizepräsidentin dem Ältestenrat und als Obfrau der FDP-Fraktion dem Hauptausschuss an, ebenfalls ist sie Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien.

FDP Landtagsabgeordnete Angela Freimuth informiert sich in Kinderklinik Siegen:

Kinderklinik leistet wichtigen Beitrag für südliches Südwestfalen

Die FDP-Landtagsabgeordnete Angela Freimuth, die auch Vizepräsidentin des Landtags ist, besuchte gemeinsam mit Kollegen der FDP-Rats- und Kreistagsfraktion die DRK-Kinderklinik Siegen. Geschäftsführerin Stefanie Wied und Chefarzt Markus Pingel erläuterten dabei aktuelle Themen wie die Auslastung der Notfallambulanz oder die Weiterentwicklungen in der medizinischen Versorgung auch von sehr kleinen Frühgeborenen oder der zukünftigen generalisierten Pflegeausbildung.

Klinik-Geschäftsführerin Stefanie Wied (vorn links) empfing die Landtagsabgeordnete Angela Freimuth (vorn Mitte) sowie Mitglieder der FDP Siegen-Wittgenstein in der DRK-Kinderklinik Siegen.<br />
Klinik-Geschäftsführerin Stefanie Wied (vorn links) empfing die Landtagsabgeordnete Angela Freimuth (vorn Mitte) sowie Mitglieder der FDP Siegen-Wittgenstein in der DRK-Kinderklinik Siegen.


Das besondere Interesse fanden aber die Planungen eines Eltern-Kind-Zentrums auf dem Wellersberg, für das erste Anträge auf Förderung bereits gestellt sind. "Die Kinderklinik Siegen leiste schon heute mit der bereits vorhandenen Expertise für die gesamte Region südliches Südwestfalen einen wichtigen Beitrag", zeigte sich Freimuth beeindruckt.

Mitarbeitergespräch während des Rundganges: Angela Freimuth (Bildmitte) im Gespräch mit Chefarzt Markus Pingel (links) sowie Bereichsleiterin Petra Nick (2.v.l.) auf der Früh- und Neugeborenen Station der Kinderklinik Siegen<br />
Mitarbeitergespräch während des Rundganges: Angela Freimuth (Bildmitte) im Gespräch mit Chefarzt Markus Pingel (links) sowie Bereichsleiterin Petra Nick (2.v.l.) auf der Früh- und Neugeborenen Station der Kinderklinik Siegen


Beim Rundgang nutzten die Besucher der Freien Demokraten die Gelegenheit, um mit Mitarbeitern und Eltern in Kontakt zu treten und sich auch deren Bedürfnisse anzuhören. Geschäftsführerin Stefanie Wied war sehr froh über das gezeigte Interesse seitens der Teilnehmer an der Situation der Klinik, die für die gesamte Region viele wichtige Versorgungsaufgaben zum Wohle der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien wahrnimmt.

Lesen Sie dazu mehr über den Dringlichkeitsantrag der Fraktion zur Resolution:
Unterstützung der Errichtung eines Eltern-Kind-Zentrums
mit angeschlossenem Perinatalzentrum höchster Versorgungsstufe


www.fdp-kommunal.de:
"Resolution für Eltern-Kind-Zentrum auf den Weg gebracht"

Arbeitskreis drohendes Dieselverbot:

Welche Möglichkeiten gibt es dem drohenden Szenario entgegen zu treten?

Der erste Arbeitskreis zum Thema "drohendes Dieselverbot" verlief erfolgreich und geht in Erndtebrück schon bald in die zweite Runde. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle schon einmal bei dem Initiator Benjamin Zechel für sein Engagement und die Übernahme der Federführung bedanken! Im Zuge der ersten Arbeitskreissitzung ging es jedoch zunächst einmal darum, die einzelnen Standpunkte klar zu definieren. Wie steht man bspw. zu einem drohenden Dieselverbot? Welche Argumente gibt es dafür und dagegen. Gibt es zu dieser Thematik offene Fragen, welche aus der Gruppe heraus beantwortet werden können oder muss hier zunächst weiter recherchiert werden.

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Es ergaben sich in der Tat viele Fragen:
• Wie gehen andere Nationen mit derselben Problematik um? Droht da etwa auch ein Dieselverbot obwohl der Hauptmarkt für französische Autos der Diesel als Kleinwagen ist?
• Die Grenzwerte von neuen Dieselfahrzeugen erfüllen die Norm, wieso sollen dann ab 2030 die Verbrennungsmotoren abgeschafft werden? Deutsche Autos sind im Schnitt über neun Jahre alt und werden durch den regelmäßigen Neuerwerb s sauberer. Demzufolge wird auf Dauer die Umweltbelastung geringer.
• Würde ein Verbot überhaupt dazu führen, dass der Grenzwert unterschritten wird? Welche Nachweise kann man dazu überhaupt erbringen?
• Welche Alternativen gäbe es zu einem Dieselfahrzeug? Wie wird bspw. die Versorgung in Sachen E-Mobilität gewährleistet?
• Soll diese Regelung für alle Fahrzeuge gelten? Letzter Kenntnisstand ist, dass kommunale Fahrzeuge sogar ausgenommen werden sollen…
• Stickoxide entstehen doch auch bei Holzheizungen, was soll also ggf. auch hier geschehen?

Diese und weitere Fragen, welche schon mehr in den Bereich des globalen Weltklimas gehen, zeigen das dies ein Thema ist, welches in Zukunft nicht vernachlässigt werden kann. Das Ziel des Arbeitskreises ist natürlich nicht „nur“ darüber angeregt zu diskutieren, sondern insbesondere, zielorientiert zu arbeiten. So stellten wir uns den Fragen:
• Welche Möglichkeiten gibt es dem drohenden Szenario - in unserer Region - entgegen zu treten?
• Wie argumentiert man gegen einen solchen Vorstoß?
• Welches Konzept - welches kein Dieselverbot beinhaltet - kann man diesem Vorschlag entgegenstellen?

Deutschland nach vorne bringen:

Ich hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können!

War auch im Landtagswahlkampf aktiv: Prof. Hermann Siebdrat, unser Kandidat für die Bundestagswahl, hier im Bürgergespräch<br />
War auch im Landtagswahlkampf aktiv: Prof. Hermann Siebdrat, unser Kandidat für die Bundestagswahl, hier im Bürgergespräch



Siebdrat: "Das für Polit-Insider erwartete Comeback der Freien Demokraten auf der Landesebene in NRW und der großartige Erfolg unserer heimischen FDP-Landtagskandidaten machen mir Mut für die bevorstehende Bundestagswahl am 24. September. Ich bin davon überzeugt, dass die FDP auch dort wieder einziehen und somit ein Politikwechsel in Berlin stattfinden wird, der unser Land nach vorne bringt. Ich hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können!"

Manuela Rohde und Guido Müller sagen:

D A N K E , für ein exzellentes Ergebnis!

Wir verstehen das tolle Wahlergebnis nicht als Belohnung, sondern als klaren Auftrag.
Wir versprechen, hart zu arbeiten!


Guido Müller, Kandidat im Wahlbezirk 126<br />
Guido Müller, Kandidat im Wahlbezirk 126

Manuela Rohde, Kandidatin im Wahlbezirk 127<br />
Manuela Rohde, Kandidatin im Wahlbezirk 127



MÜLLER: „Wer hätte geglaubt, dass sich unsere Partei so wieder nach vorne kämpfen würde? Bin über den Ausgang der Wahl glücklich und hoffe, dass in einer möglichen Koalition die Themen Abstandsregelungen bei Windenergieanlagen und Schuldenbremse weiter vorangetrieben werden können. Danke an die Wähler im Siegerland für die tolle Unterstützung.“

ROHDE: "Die Resonanz hat gezeigt, dass wir gerade mit den Themen "Bildung", Digitale- und Verkehrsinfrastruktur" sowie "Sicherheit" den Nerv der Bürgerinnen und Bürger getroffen haben. Für die Einhaltung dieses Versprechens stehe ich und setze ich mich innerhalb der Partei ein. Mein Dank richtet sich an die Wählerinnen und Wähler, aber auch an die vielen Helfer aus dem politischen Nachwuchs. Die Jugend ist unsere Zukunft, dabei dürfen die älteren Menschen in ihrem Umfeld, mit ihren Bedürfnissen, nicht vergessen werden. Zu dem Wahlerfolg hat die gute kommunalpolitische Arbeit vor Ort beigetragen, deshalb auch da mein Dank."

Wahlkampf kann auch Spaß bereiten. Wenn Sie nochmal zurückschauen möchten, finden Sie nebenstehend den Link zu unserer Galerie "Impressionen vom Landtagswahlkampf" >>>

Im Zuge des Lokalliberalen-Treff die Obernau-Talsperre besucht:

Freie Demokraten tauchen ab

Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.<br />
Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.


Eigentlich sind für die Besichtigung der Obernau-Talsperre in Netphen-Brauersdorf nur anderthalb bis zwei Stunden eingeplant. Doch Dirk Müller, Geschäftsführer des Wasserverbands Siegen-Wittgenstein (WVS), gestaltet den Besuch des FDP Kreisverbandes derart interessant, dass die 25-köpfige Delegation der Liberalen gut drei Stunden im, ums und auf dem Bauwerk unterwegs ist. „Prädikat: Absolut empfehlenswert“ betont Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten, „wird unser subjektives Empfinden doch dadurch bestätigt, dass wir nun wissen, dass unser heimisches Wasser sogar so gut ist, dass es als Referenzwert herangezogen wird!“

Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein<br />
Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein

„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest<br />
„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest



Wir leben Wasser
Müller verdeutlicht den interessierten Besuchern anschaulich, dass ein Beruf durchaus auch Berufung sein kann. „Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer des Wasserverbands fest. Und die Freien Demokraten nehmen es ihm ab. Die Führung beginnt auf dem Staudamm und gleich gibt es jede Menge Fakten zur Entstehung, Geschichte und Infrastruktur. „Die Obernau-Talsperre ist mit einem Fassungsvermögen von 15 Mio. Kubikmetern die größte Trinkwassertalsperre des Siegerlandes“ erklärt Müller. Wie gut gefüllt sie momentan tatsächlich ist, erfahren die Freien Demokraten im Entnahmeturm, beim Blick auf den Pegel. Auf 366,70 mNN steht der und darf maximal 371 mNN (höchstes Stauziel) erreichen.

Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN<br />
Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN

Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß<br />
Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß



Dann heißt es abtauchen. Ab hier müssen die Besucher treppenfest und schwindelfrei sein. Im Entnahmeturm geht es über 300 Stufen 50 Meter tief hinab bis zum Fuße der Anlage. Vom Turmfuß aus erreicht die Gruppe nach wenigen Metern ein Kreuzungsbauwerk. Die Kontrollstollen für Wartungszwecke führen einerseits durch den Staudamm von einer Talseite zur anderen sowie andererseits bis zum Schieberhaus am Fuße des Damms. Diesen Weg nehmen die Freien Demokraten. Gefühlt ein Weg von Kilometern, real aber lediglich 300 Meter.

Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms<br />
Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms


Landesparteitag am 11. Mai in Essen:

Erst- und Zweitstimme für die Freien Demokraten!



Es macht keinen Unterschied, wer eine GroKo in NRW führt. Wichtig ist, dass FDP dritte Kraft wird!
Darum am SONNTAG, den 14. MAI unbedingt ERST- und ZWEITSTIMME für die FREIEN DEMOKRATEN!


Magnus Berg (r.) aus Kreuztal wurde geehrt<br />
Magnus Berg (r.) aus Kreuztal wurde geehrt

Angela Freimuth führte gewohnt charmant in den Parteitag<br />
Angela Freimuth führte gewohnt charmant in den Parteitag


Der Kreisverband Siegen-Wittgenstein gratuliert Magnus Berg aus Kreuztal. Er ist das 1000. Neumitglied der FDP NRW in diesem Jahr. Der Malermeister aus Krombach wurde dafür durch den Generalsekretär der FDP in Nordrhein-Westfalen, Johannes Vogel (l.), auf dem Landesparteitag in Essen geehrt.

40 Jahre Hüttentalentlastungstraße (HTS):

Das Infrastruktur-Upgrade ist endlich da

Manuela Rohde und Guido Müller waren auch dabei<br />
Manuela Rohde und Guido Müller waren auch dabei



40 Jahre hat der Lückenschluss an der B 62n (HTS) gebraucht bis zur Vollendung. Am Freitag, den 11. Mai 2017 wurde das Infrastruktur-Upgrade feierlich eingeweiht. Manuela Rohde und Guido Müller waren mit dabei und sind sich einig: "In Deutschland und ganz speziell in NRW dauern Bauvorhaben leider einfach zu lange!"

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt<br />
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

40 Jahre - und schon geht es los...<br />
40 Jahre - und schon geht es los...



Westfälische Rundschau vom 18. April 1980!
Westfälische Rundschau vom 18. April 1980!

In diesem Fall können die Freien Demokraten im Kreis Siegen-Wittgenstein dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in der Tat nur zustimmen. Der betonte im Zuge der Freigabe des letzten Teilabschnittes: „Heute ist ein wirklich guter Tag für Siegen und die Mobilität im Dreiländereck“. Ja es war ein grosser Bahnhof mit CDU- und SPD-Grössen. Dass wir uns hier vor Ort mit als erste Partei für die nunmehrigen Lösungen (u. a. mit Dr. Schultze) anstatt der vorgesehenen Umrundung des Eiserfelder Bühlberges ausgesprochen haben, vergisst man dann!

<<< Lesen Sie dazu auch den Artikel der Westfälischen Rundschau vom 18 April 1980!

Ist eben so, wenn man nicht in der Regierung sitzt...


Johannes Vogel, Generalsekretär der Freien Demokraten, in Neunkirchen:

DAUMEN HOCH!


Der Landtagskandidat Guido Müller, Generalsekretär Johannes Vogel, Ortsverbandsvorsitzende Friedrich Wenzelmann und Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Rat der Gemeinde Neunkirchen, Jan Ebener, (v.l.) waren sich einig: 'Wetter gut, Dialog gut, Stimmung gut, Aktion gut = viermal Daumen hoch!'

Sogar die Bundestagskandidatin Sandra Weeser (AK) kam ...
Sogar die Bundestagskandidatin Sandra Weeser (AK) kam ...
mit Hans-Artur Bauckhage (r.) in Neunkirchen vorbei.<br />
mit Hans-Artur Bauckhage (r.) in Neunkirchen vorbei.


Exzellent vorbereitete und durchweg gelungene Aktion!
Am Samstag, den 6. Mai 2017 trafen sich die Freien Demokraten Neunkirchen zu einem "Brunnen-Event" rund um den Brunnen am Rathaus. Mit dabei waren der Landtagskandidat Guido Müller und Johannes Vogel, der Generalsekretär der Freien Demokraten. Sogar die Bundestagskandidatin Sandra Weeser kam (aus AK) mit dem früheren Wirtschafts- und Verkehrsminister, Hans-Artur Bauckhage, in Neunkirchen vorbei.

Nach dem Vortrag von Johannes Vogel...<br />
Nach dem Vortrag von Johannes Vogel...

war noch viel Zeit zum Austausch.<br />
war noch viel Zeit zum Austausch.


Es bestand zwischen 10 und 16 Uhr die Möglichkeit sich mit den Parteifreunden aus Neunkirchen und den Persönlichkeiten auszutauschen. Am Weinstand fanden die Gäste eine kleine Auswahl Pfälzer Weine und am nächsten Stand kredenzten die Neunkirchener köstlichen frischen Flammlachs.

Für das leibliche Wohl war mit reichlich Flammlachs...<br />
Für das leibliche Wohl war mit reichlich Flammlachs...

und köstlichem Wein bestens gesorgt.<br />
und köstlichem Wein bestens gesorgt.



Wir sagen vielen Dank für die vielen konstruktive Gespräche und den offenen Gedankenaustausch!


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