Schöne Feiertage!



Der Kreisverband der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein wünscht Ihnen frohe Weihnachten,
einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches Jahr 2019 sowie vom Guten das Beste!

Landtagsbesuch der Ganztagshauptschule Achenbach:

Angela Freimuth begrüßte Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Angela Freimuth (FDP), die zugleich Vizepräsidentin des NRW Landtags ist, besuchte kürzlich eine Besuchergruppe der Ganztagshauptschule Achenbach (GTHSA) aus Siegen den NRW-Landtag in Düsseldorf.

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Warum sollen wir an dieser Stelle selbst viele Worte machen? Lesen Sie einfach den Artikel der GTHSA:

>>> Für Mittwoch, den 28.11.2018, hatte Angela Freimuth (FDP), die Vizepräsidentin des NRW-Landtages, die Ganztagshauptschule Achenbach, zu einem Besuch nach Düsseldorf in den Landtag eingeladen, damit sich die Schüler der Hauptschule selbst ein Bild über die Entstehung von politischen Entscheidungen machen können. Mit ca. 40 ausgesuchten Schülern der Klassen 7 bis 10 und vier Begleitpersonen startete die Gruppe in Begleitung von Peter Hanke, dem FDP-Vorsitzenden des Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, nach Düsseldorf.

Nach einer Einlasskontrolle wurden die Schüler in einen Vortragsraum geführt und erhielten einige Grundinformationen über den Landtag in Düsseldorf und eine Einweisung in die Verhaltensregeln der Abgeordneten und der Besucher im Plenarsaal. So dürfen die Abgeordneten ihre Meinung bei Reden einfach in den Plenarsaal rufen oder ihren Protest durch Buh-Rufe äußern, die Zuschauer jedoch müssen still sein. Wächter sorgen für die Einhaltung der Regeln. Die Schüler erfuhren bei ihrem Besuch, warum der Plenarsaal rund ist und wer wo sitzt. Zudem kennen sie jetzt den Terminkalender der Abgeordneten und wissen, warum Abgeordnete zu Karnevalssitzungen gehen sollten oder sogar müssen.

Herzlich willkommen im NRW Landtag in Düsseldorf<br />
Herzlich willkommen im NRW Landtag in Düsseldorf

Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen an einem Tisch<br />
Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen an einem Tisch



Unter der Leitung von Angela Freimuth, durfte die Gruppe anschließend eine Sitzung verfolgen. Die Themen waren Flüchtlingspolitik, Migration, Ausweisung, Polizeieinsatz und Finanzierung von Sicherheit. Die Redner nutzten ihre 10-minütige Redezeit und dabei ging es richtig zur Sache. Harte Wortgefechte! Für die Schüler waren diese Beiträge besonders deshalb interessant, weil unsere Schülergruppe für diesen Landtagsbesuch aus einer Multi-Kulti-Schülerschaft aus ca. 13 Nationen bestand. Die Schüler verfolgten ca. eine Stunde lang sehr ruhig und aufmerksam und z.T. betroffen die Beiträge der einzelnen Redner, bevor sie anschließend von Angela Freimuth in einem kleinen runden Plenarsaal empfangen wurden. Jetzt konnten die Schüler Fragen stellen zu der Sitzung, aber auch zu der Person Angela Freimuth. Nach kurzen Berührungsängsten löste sich die Spannung und die Schüler nutzten diese Chance. So erfuhren sie interessante Dinge aus dem Leben der Politikerin, z.B. dass sie nach dem Abitur eine Ausbildung zur Werkzeugmacherin absolviert hatte, bevor sie Jura studierte und Rechtsanwältin wurde und natürlich, wie sie zur Politik kam.

Chance nutzen um interessante Dinge zu erfahren...<br />
Chance nutzen um interessante Dinge zu erfahren...

... auch aus dem Leben der Politikerin Angela Freimuth<br />
... auch aus dem Leben der Politikerin Angela Freimuth



Die Ganztagshauptschule Achenbach bedankt sich noch einmal bei Frau Freimuth für die Einladung zu diesem hochinteressanten Tag, der allen Beteiligten die Politik ein Stück näher gebracht hat. <<<

Quelle: Gudrun Jakob – Ganztagshauptschule Achenbach

Freie Demokraten bei VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast:

Kontakt zu Unternehmen intensivieren

Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast. „Der Besuch bei fand im Rahmen der vor zwei Jahren begonnenen Reihe von Unternehmensbesuchen statt“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende Markus Nüchtern, „denn mein Ziel ist es, den Kontakt zu Unternehmen in Siegen zu intensivieren, damit wir als Politik erfahren können, wie wir die Rahmenbedingungen für die Heimischen Unternehmen und deren Mitarbeiter verbessern können“.

Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast.<br />
Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast.



„Für VanderlandeBeewen ist es der erste Besuch einer Besuchergruppe aus der Politik“, erklärt der Geschäftsführer des gastgebenden Unternehmens Jörg Schäfer, der sich zusammen mit dem Werksleiter Frank Schmidt viel Zeit nahm, um die Kommunalpolitiker und politisch Interessierten vor Ort über die hochwertige Produktpalette und das technische Know-how des Unternehmens in Sachen automatisierter Materialflusssysteme und der damit zusammenhängenden unterstützenden Dienstleistungen zu informieren. Vanderlande ist Marktführer für Systeme zum Gepäck-Handling in Flughäfen sowie Sortierzentren für Express-Paketdienste und gehört zu den fünf größten Anbietern im Bereich der Automatisierung von Distributionszentren.

Fachkräftemangel und unzureichende ÖPNV Anbindung

,,Besonders wichtig ist uns Freidemokraten bei den Unternehmensbesuchen herauszufinden, welche Bedürfnisse die Unternehmen haben und welche Rahmenbedingungen die Politik zu erfüllen hat, um Arbeitsplätze in der Region zu sichern und neue anzusiedeln“, verdeutlicht Nüchtern. Probleme bereitet dem Unternehmen der gegenwärtige Mangel an Arbeitskräften und besonders an qualifizierten Fachkräften. „Aufgrund unserer guten Marktposition befinden wir uns zur Zeit in einer starken Wachstumsphase“, sagt Schäfer. „Es wird zunehmend schwerer, den Bedarf an Arbeitskräften aus der Region abzudecken. Besonders der Mangel an Facharbeitern macht sich bemerkbar,“ so der Geschäftsführer.



Ein weiteres Problem für einige Mitarbeiter des Unternehmens ist die zur Zeit schlechte bzw. nicht vorhandene Anbindung des Gewerbegebietes an den ÖPNV. Das führt dazu, dass das Unternehmen einen eigenen Shuttleservice zwischen Siegener Bahnhof und seiner Fertigungsstätte im Leimbachtal unterhält. Die Freien Demokraten wollen sich des Problems annehmen und haben sich als Hausaufgabe mitgenommen in den entsprechenden Gremien Lösungen zu erarbeiten. ,,Darüber hinaus werden wir auch bei den anderen Unternehmen im Leimbachtal nachfragen, ob es bei diesen bezüglich des mangelnden ÖPNV ähnliche Probleme gibt“, verspricht Nüchtern.

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Unser Mann im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

Guido Schneider wirkt künftig bei der FDP-FW-Fraktion im LWL mit

Guido Schneider aus Erndtebrück wirkt künftig auch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) politisch mit. Der 38-jährige freie Journalist ist FDP-Ortsverbandsvorsitzender in seiner Heimatgemeinde und wurde am 11. Oktober 2018 auf Vorschlag der FDP-FW-Fraktion im LWL von der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe einstimmig zum stellvertretenden Mitglied des Umwelt- und Bauausschusses gewählt. Außerdem engagiert sich Guido Schneider als Mitglied im FDP-FW-Fraktionsarbeitskreis Bauen und Umwelt, wo er stellvertretender Vorsitzender ist, sowie im FDP-FW-Fraktionsarbeitskreis Kultur. „Das ist für mich ein Sprung ins kalte Wasser, ich weiß aber, dass sich die Arbeit lohnt“, sagt Schneider nach seinen ersten Erfahrungen innerhalb der Fraktion.

Der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack (Hemer) begrüßt in Münster den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider (Erndtebrück) im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).<br />
Der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack (Hemer) begrüßt in Münster den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider (Erndtebrück) im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).



LWL leistet Enormes, Arbeit vor Ort bekannter machen
Im Rahmen der diesjährigen Wintertagung der FDP-FW-Fraktion im LWL hieß Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack (Hemer) den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider herzlich willkommen. „Es freut mich, dass nun wieder jemand aus Siegen-Wittgenstein in Münster die Interessen der Region wahrnimmt. Gerade bei den Themen Psychiatrie und Kultur wollen wir gemeinsame Projekte anstoßen“, so Stopsack. Guido Schneider freut sich, seine kommunalpolitische und berufliche Erfahrung in die politische Arbeit beim LWL einbringen zu können. „Der LWL leistet Enormes für die Menschen im Land. Ich möchte unsere Region im Landschaftsverband vertreten und gleichzeitig die Arbeit vor Ort bekannter machen. Im LWL gibt es viel, das bei uns vor Ort kaum wahrgenommen wird“, sagt Schneider.

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Freie Demokraten für akademische Freiheit

Liberale plädieren für Vertrauen in die Wissenschaftsfreiheit

Die Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein wundern sich. Einem von Prof. Dieter Schönecker geplanten Seminar „Denken und denken lassen. Zur Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“ wurden seitens der Universität die dafür üblichen finanziellen Mittel gestrichen. Der als liberaler Kantianer anerkannte Philosoph Schönecker lud im Sinne einer Darstellung konträrer Positionen unter anderem auch den Sozialdemokraten Dr. Thilo Sarrazin und den AfD Bundestagsabgeordneten Dr. Marc Jongen zu diesbezüglichen Vorträgen ein und sieht sich damit dem Vorwurf ausgesetzt, mit Rechtspopulisten zu sympathisieren. In einem Gastbeitrag in der FAZ hatte Professor Schönecker in der vergangenen Woche klargestellt, dass er in der Tradition der Rechtsphilosophie Kants stehe und mit AfD oder anderen rechten und rechtsextremen Gruppen nichts zu schaffen habe. Seine Studierenden und auch er selbst würden sehr darauf achten, dass die Gastredner sich in ihren Vorträgen nicht zu anderem nutzten, als zur Debatte über die Grenzen der Meinungsfreiheit.

Guido Müller, Fraktionsvorsitzender und Peter Hanke, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein (v. l.)<br />
Guido Müller, Fraktionsvorsitzender und Peter Hanke, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein (v. l.)

Demokratie stärken wir nicht durch Unterbindung kontroverser Debatten

FDP-Kreisvorsitzender Peter Hanke bittet die Universität, ihren Standpunkt zu überdenken. „Wissenschaft verdient vertrauen. Natürlich wollen wir nicht, dass in unserer Universität Intoleranz, Hass und Ausgrenzung propagiert wird. Gleichwohl verlangt die Meinungsfreiheit eben auch, solche Inhalte argumentativ zu widerlegen, auch und gerade an einer Universität und in einem philosophischen Seminar.“, so Hanke. „Ich traue Professor Schönecker und insbesondere den Studierenden zu, dass Sie kritisch erkennen, wann Meinungsfreiheit zum Mißbrauch derselben instrumentalisiert werden soll“, ergänzt auch der Vorsitzende der FDP Kreistagsfraktion und Europakandidat Guido Müller, „Unsere Demokratie stärken wir nicht durch Unterbindung kontroverser Debatten.“

Lösung im Sinne der Wissenschaft

Auch die wissenschaftlichen Mitarbeiter, Doktoranden und Habilitanden des Lehrstuhls für Praktische Philosophie der Universität Siegen verwahren sich in einer Stellungnahme gegen die erhobenen Vorwürfe. Darin heißt es unter anderem: „Dass sich durch die Absagen des linken Spektrums ein verzerrtes Bild des Seminars ergibt, ist bedauerlich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich Studierende nach wie vor mit heterogenen Positionen zum Thema Meinungsfreiheit auseinandersetzen können. Man kann die Einladung Sarrazins und Jongens kritisieren, aber man darf es nicht mit unlauteren Mitteln tun.“

Die Freien Demokraten plädieren für mehr Vertrauen in die Wissenschaftsfreiheit und empfehlen Hochschulleitung und Lehrstuhl, sich dringend an einen Tisch zu setzen und eine Lösung im Sinne der Wissenschaft zu finden. Sollte dazu ein Mediator bzw. eine Mediatorin gebraucht werden, unterbreiten die Liberalen hierzu gerne einen Vorschlag.

Landeswahlversammlung zur Europawahl 2019 in Bad Godesberg:

Guido Müller ist Spitzenkandidat des Bezirks Westfalen-West

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. Am heutigen Samstag, den 17. November 2018, trifft sich der FDP-Landesverband Nordrhein-Westfalen zur Landesvertreterversammlung in Bad Godesberg, um seine Delegierten für den Europaparteitag des FDP-Bundesverbands und seine Kandidatenvorschläge für die gemeinsame Bundesliste zur Europawahl zu wählen. Für den Bezirk Westfalen-West geht Guido Müller als Spitzenkandidat ins Rennen und wird von den Delegierten auf Platz 8 der Landesliste gewählt.

Guido Müller<br />
Guido Müller



Im Bezirksverband Westfalen-West der FDP in Nordrhein-Westfalen sind fünf Kreisverbände (des Ennepe-Ruhr Kreises, der kreisfreien Stadt Hagen, des Märkischen Kreises, des Kreises Olpe und des Kreises Siegen-Wittgenstein) verbunden, die sich in der Region für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Müller freut sich über den guten Platz, räumt aber ein, dass im Grunde nur die ersten drei Kandidaten der Listen eine reale Chance für die Bundesliste haben. "Aber darum geht es nicht. Ich bin als Koordinator für unseren Kreis angetreten. Mir ist es wichtig, dass mehr Menschen sich mit Europa auseinandersetzen. Eine Parteikarriere strebe ich nicht an – wohl aber möchte ich eine liberale Europapolitik in Brüssel und Straßburg." Die Freien Demokraten werden auf Europaebene übrigens auch Zusammenarbeiten mit Emmanuel Macron und der neu gegründeten Partei En Marche in Frankreich.

Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg<br />
Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg



Der Parteitag war kurzweilig und setzte Zeichen für einen pro-europäischen Kurs. Dr. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie die wahrscheinliche Spitzenkandidatin zur Europawahl, Nicola Beer (live zugeschaltet), sprachen zu den Delegierten. Mehr Informationen zur Landesvertreterversammlung der FDP NRW zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten oder zum Europa-Bundesparteitag finden Sie unter: https://www.fdp.nrw/europa

26. Haubergsknipp-Verleihung der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

Die neuen „Knipp-Träger“ heißen Daimagüler, Mankel und Völker

Der Ehrenpreis der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein, der "Siegerländer Haubergsknipp", wird jährlich an Menschen oder Initiativen vergeben, die sich besonders für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Das können vorbildliche Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft sein oder auch Einzelpersonen, die durch herausragendes Engagement einen besonderen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. In den letzten Wochen wurden aus einer Vielzahl von Vorschlägen, die diesjährigen Preisträger ausgewählt.

Preisträger, Laudatoren und Jury: Arne Hermann Stopsack, Peter Hanke, Wolfgang Völker, Andreas Weigel, Minsiter Dr. Joachim Stamp, Yvonne Mankel, Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr, Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler und Guido Müller (v.l.).<br />
Preisträger, Laudatoren und Jury: Arne Hermann Stopsack, Peter Hanke, Wolfgang Völker, Andreas Weigel, Minsiter Dr. Joachim Stamp, Yvonne Mankel, Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr, Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler und Guido Müller (v.l.).



Für die 26. Preisverleihung einigte sich die Jury übereinstimmend auf folgende Preisträger: Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler (Bonn), Opferanwalt im NSU-Prozess mit Siegener Wurzeln für sein Engagement gegen Rassismus, Yvonne Mankel (Siegen), Gesicht des Modellprojektes KiTS – Kinder in Tagespflege Siegen – für die beispielhafte Initiative, und Wolfgang Völker, liberaler Kommunalpolitiker aus Bad Berleburg für seine vielfältige ehrenamtliche Arbeit. „Unsere freie und demokratische Gesellschaft partizipiert durch solch herausragendes Engagement, welches deutlich über das normale Maß hinausgeht und unsere Preisträger so auch überregional zu Vorbildern werden lies“ erklärte die Jury. Die Preisverleihung fand am Samstag, den 10. November um 18:00 Uhr im Haus des Gastes in Bad Laasphe statt. Ideengeber für den Ehrenpreis der Liberalen war der ehemalige Landtagsabgeordnete Hagen Tschoeltsch.



Stellvertretender Ministerpräsident hielt Laudatio für Daimagüler
„Für die Laudationes laden wir Persönlichkeiten ein, die die Preisträger/innen entweder viele Jahre begleiteten oder thematisch eine besondere Verbindung zum Preisträger haben“ verdeutlicht der Kreisvorsitzende Peter Hanke. Die Jury, bestehend aus dem Kreisvorsitzenden und seinen beiden Stellvertretern, Guido Müller und Andreas Weigel, gewann in diesem Jahr mit Dr. Joachim Stamp, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, der jungen Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr aus Hagen und dem neuen Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Arne Hermann Stopsack, gleich drei äußerst spannende Laudatoren, die viel über die diesjährigen Preisträger berichten konnten.

Warum sollten wir hier viele Worte machen, lesen Sie auch was die PRESSE dazu schreibt:

SIEGENER ZEITUNG vom 12. November 2018:
"FDP-Haubergsknipp in Bad Laasphe vergeben – Starkes Engagement gewürdigt"

WESTFALENPOST vom 12. November 2018:
"Siegerländer Haubergsknipp in Bad Laasphe verliehen - Die Demokratie in Gefahr"


Lesen Sie mehr zu unseren Preisträgern 2018 auf der nächsten Seite ...

Kranzniederlegung der Freien Demokraten am 11. November:

100 Jahre Ende erster Weltkrieg

Guido Müller, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein (l.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (r.) legten an der Kreisehrenanlage in Gosenbach einen Kranz nieder.<br />
Guido Müller, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein (l.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (r.) legten an der Kreisehrenanlage in Gosenbach einen Kranz nieder.


Von 1914 bis 1918 tobte der Erste Weltkrieg. Der erste Krieg der Menschheitsgeschichte, der auf allen Kontinenten zu Schmerz und Tod führte. Mehr als 60 Millionen Soldaten aus fünf Kontinenten zogen gegeneinander zu Felde. Im erbitterten Kampf um ein paar Meter Boden starben auf beiden Seiten hunderttausende Menschen. Die FDP Kreistagsfraktion erinnerte am Sonntag an den genau vor einhundert Jahren besiegelten Waffenstillstand. Mit einer Kranzniederlegung an der Kreisehrenanlage in Gosenbach gedachte die Fraktion, den Opfern des ersten Weltkrieges und erinnerte daran, dass es auch „die Opfer unserer heutigen Freiheit und des Friedens in Europa sind“, wie Fraktionsvorsitzender Guido Müller verdeutlicht. Den Ehrenkranz haben die Liberalen mit Mohn schmücken lassen. Die Blume erinnert in vielen europäischen Ländern an die Schlachtfelder in Flandern in der Umgebung der Siegener Partnerstadt Ypern und ist Symbol des jahrelangen Stellungskrieges geworden. Der Kranz wurde an dem ursprünglichen Ehrenmal niedergelegt, das sich heute im hinteren Bereich der Kreisehrenanlage befindet.

24. Lokalliberalen-Treff der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

In die fremde und spannende Welt unter Tage einfahren


Mit der 24.sten Veranstaltung aus der Reihe „Lokalliberalen-Treff“ können die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein mittlerweile auf sechs äußerst aktive Treff-Jahre zurückschauen. Der letzte quartalsweise Treff des Jahres führte die Liberalen kürzlich zur Bergwerksbesichtigung in den „Reinhold Forster Erbstolln“. Hans-Joachim Maas, von der "Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG", die sich dem Ziel verschrieben hat, das Bergwerk der Bevölkerung als Industriedenkmal in seiner Weitläufigkeit zu erhalten und weiter zu erschließen, entführte die gut 20köpfige Delegation in die fremde und äußerst spannende Welt unter Tage.

Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns<br />
Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns

Hans-Joachim Maas, von der Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG<br />
Hans-Joachim Maas, von der Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG


Für kommende Generationen erhalten
Das 1879 entstandene ornamentale Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns sowie das auf den ersten 350 Metern angelegte Besucherbergwerk erinnern heute noch sehr eindrucksvoll an den für Eiserfeld und das gesamte Siegerland einst so bedeutenden Industriezweig Bergbau. Der Eiserfelder Heimatverein hat dieses Wahrzeichen des früheren Eisenerzbergbaus für die kommenden Generationen erhalten, um ihnen von der harten Arbeit, vom bergmännischen Fleiß und Können unserer Vorfahren erzählen zu können.

Einblick in die Sprengkammer<br />
Einblick in die Sprengkammer

Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall<br />
Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall


Beeindruckendes Team, toller Tag
Das Besucherbergwerk bietet faszinierende Einblicke in eine spannende Untertagewelt. Man betritt ein mehr als 200 Jahre altes Stollensystem und alte Erzabbaue, lernt die Werkzeuge, die Abbau- und Fördermethoden der früheren Bergleute kennen, kann eine Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall bewundern. „Auch hier zeigt sich wieder einmal von welch immenser Wichtigkeit das Ehrenamt ist“ betont der Kreisvorsitzende Peter Hanke, „denn ohne die vielen „Hobby-Bergleute“ bliebe uns das alles verborgen. Ganz herzlichen Dank an Hans-Joachim Maas und sein beeindruckendes Team für einen wirklich tollen Tag!“

Impressionen Lokalliberalen-Treff
Impressionen Lokalliberalen-Treff
Impressionen vom 24. Lokalliberalen-Treff
Dann möchten wir uns wieder einmal bei Robert Krämer aus Freudenberg
für die vielen exzellenten Bilder bedanken,
die er uns zur Verfügung gestellt hat,
denn manchmal sagen Bilder einfach mehr als viele Worte...
nebenan geht es zu seinen Impressionen vom 24. Lokalliberalen-Treff


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