Versprechen eingelöst: Die Vizepräsidentin des NRW Landtags, Angela Freimuth (FDP), besuchte kürzlich die Ganztagshauptschule Achenbach (GTHSA) in Siegen.

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Angela Freimuth (FDP), die zugleich Vizepräsidentin des NRW Landtags ist, besuchte im November eine Besuchergruppe der Ganztagshauptschule Achenbach (GTHSA) aus Siegen den NRW-Landtag in Düsseldorf. Dabei nutzte die Schulleitung gleich auch die Gelegenheit und lud Freimuth in ihrer Funktion als Landtagsvizepräsidentin zu einem Informationsbesuch an die GTHSA ein. Freimuth sagte spontan zu und löste kürzlich ihr Versprechen ein.

Artikel der Ganztagshauptschule Achenbach:

„Am 24. Juni 2019 besuchte die Vizepräsidentin des Landtages, Angela Freimuth, die Ganztagshauptschule Achenbach. Bevor es richtig los ging, wurde Frau Freimuth von Schülern der Klasse 7b empfangen und begrüßt. Mit einem großen Transparent zum Thema „Wir wünschen uns eine Welt, in der … „ nutzten die Schüler die Chance, die aktuellen Themen der Zukunft anzusprechen. Interessiert und freundlich ging die Politikerin auf die Schüler ein und informierte sich über ihre Sorgen und Ängste.

Transparent zum Thema „Wir wünschen uns eine Welt, in der …

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Vizepräsidentin Angela Freimuth wurden noch der Schuldezernent Andre Schmidt, der in Vertretung des Bürgermeisters erschienen war und der Schulamtsdirektor Walter Sidenstein von dem stellvertretenden Schulleiter Christoph Henrichs zur Veranstaltung begrüßt. Ziel der Veranstaltung war es in erster Linie die Schüler über die politische Arbeit und insbesondere die Arbeit im Landtag zu informieren und aufzuzeigen, wie politische Mitarbeit funktioniert. Das geschah u.a. über einen sehr interessanten Power- Point-Vortrag.

Vortrag über die politische Arbeit im Landtag

Schuldezernent Andre Schmidt (r.), vertrat den Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

In einer anschließenden Diskussion mit Frau Freimuth wurden Fragen zum Thema Europa, Ausstieg aus der Braunkohle, umweltfreundliche Energiegewinnung, Digitalisierung, Fridays for future, u.a. erörtert und von Frau Freimuth beantwortet. In einer lockeren, sympathischen und schülernahen Art, aber dennoch kritisch, wenn es z.B. um Fragen zur Schulpflicht bei „ Fridays for Future Demos“ ging, bezog Frau Freimuth ehrlich und authentisch Stellung: „Ab jetzt wäre protestieren in der Freizeit das bessere Signal!“ Um Schülernähe herzustellen, verließ sie auch ihren Platz und ging auf die Schüler zu, um sie besser zu verstehen.

Protestieren in der Freizeit wäre das bessere Signal!

Volles Haus

 

 

 

 

 

 

Der nächste Programmpunkt wurde von der Projektgruppe der HSA „Digitalisierung“ anhand eines Videos vorgestellt. Die Projektgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die digitale Bildung als einen festen Bestandteil im Unterricht zu verankern. Dabei kamen Lehrer und Schüler zu Wort, die die aktuelle Situation der Schule im Hinblick auf die Ausstattung mit modernen Medien schilderten. Die Gruppe hat hierzu ein Konzept entwickelt, wie diese wichtige Aufgabe erfolgreich umgesetzt werden kann. Jetzt liegt es am Schulträger, die Schule entsprechend auszustatten.

Neben dem Transparent ‚Wir wünschen uns eine Welt, in der …‘

hatte die Klasse 7b noch einen Brief an Angela Freimuth vorbereitet

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss verlas die Klasse 7b noch einen Brief an Frau Freimuth, in dem sie ihre Wünsche für ihre Zukunft formuliert hatte. Die Wünsche waren verbunden mit der Bitte an die Politikerin, dass sie sich für eine gute Zukunft der Jugend einsetzen möge.“